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Knochenaufbau
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Knochenaufbau auch in schwierigen Fällen beim Spezialisten in München

Sie wünschen sich Implantate, um wieder fest zubeißen zu können, aber leiden unter Knochenschwund? Oder haben zwar noch alle Zähne, aber aufgrund einer Parodontitis viel Knochen verloren? Auch wenn bereits große Areale abgebaut wurden, sind stabile Implantate möglich. Unsere Praxis in München ist auf komplizierte Fälle spezialisiert und hilft Ihnen gerne weiter.

Warum zu unserer Praxis im Herzen Münchens?

  • Knochenaufbau als langjähriges Spezialgebiet
  • bei Beckenkammentnahme Zusammenarbeit mit führenden Münchner Experten
  • Knochenentnahme und Transplantation in einem Eingriff
  • schonende Operationstechnik
  • ausschließlich Verwendung von Eigenknochen (internationaler Goldstandard)
  • Restauration auch bei fast aussichtlosen Situationen möglich

Gerne können Sie einen Beratungstermin mit unseren Spezialisten für Implantologie vereinbaren.



Minimalinvasiver Knochenaufbau mit kleiner Schnittführung: Orientierung. Vertrauen. Sicherheit.

Durch die Entnahme von Knochenmaterial aus unterschiedlichen Arealen des Kieferknochens steht für kleinere Aufbaumaßnahmen immer genügend Material zur Verfügung. Künstliches Knochenersatzmaterial verwenden wir nur in Ausnahmefällen, weil Eigenknochen besser geeignet ist.

Bei größeren Knochendefekten arbeiten Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling mit den führenden Münchner Spezialisten für Plastische Chirurgie und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie zusammen. Prof. Dr. Dr. Hohlweg-Majert und Prof. Dr. Dr. Pautke entnehmen mit kleinen Schnitten Beckenkammspongiosa, ein höchst wachstumsfreudiges Knochenmaterial des vorderen Beckenkamms.

Prof. Dr. Gahlert oder PD Dr. Röhling bereiten gleichzeitig das Empfängerlager für diesen Knochen in der Mundhöhle vor. Das entnommene Knochenmaterial kann ohne Verzögerung sofort dort eingebracht werden, wo es gebraucht wird. Manchmal benutzen wir kleine Schräubchen, mit denen kleinere Knochenspäne fixiert werden. Durch die gleichzeitige Arbeit am Patienten entsteht keine Verzugszeit für die vital entnommenen Knochenzellen, sodass die Chancen für ein Anwachsen vorhersehbar groß sind.

OP-Infos auf einen Blick

BetäubungVollnarkose
OP-Dauermax. 45 Minuten
Schmerzen nach dem Eingriffmöglich für wenige Tage nach der OP, aber mit Schmerzmitteln gut behandelbar
Krankenhausaufenthaltambulant (keine Übernachtung erforderlich)
Entfernung der Fädennach einer Woche
Sportnach 2 Wochen erlaubt
Verhalten nach der OP
  • Essen und Trinken erst nach Abklingen der Betäubung
  • evtl. Kühlung der betroffenen Wange
  • gute Mundhygiene durch desinfizierende Spülungen (Handzahnbürste erst nach Entfernen der Fäden verwenden)
  • Verzicht auf Zigaretten und Alkohol in den ersten 2 Tagen
Kostenübernahme der Krankenkassennur bei Privatversicherten
Risiken
  • Komplikationsraten bei Spezialisten gering
  • z. B. Verletzung benachbarter Strukturen, Infektionen und Wundheilungsstörungen

Patienten können direkt nach dem Eingriff die Klinik wieder verlassen und haben aufgrund der umsichtigen Operationstechnik auch nur wenig Schmerzen. Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling nutzen möglichst feine Instrumente, um das Gewebe und die Nachbarzähne zu schonen.

Nach 3 Monaten Verknöcherungszeit im Kiefer kann der aufgebaute Kieferknochen mit Zahnimplantaten versorgt werden. Das Resultat: Die Implantate haben eine stabile Basis und erlauben festes Kauen und sorgloses Lachen. Durch dieses prognostisch sehr sichere Knochenaufbauverfahren ist in fast jeder noch so aussichtslosen Situation ein Wiederaufbau zerstörter anatomischer Verhältnisse möglich. Sie erhalten in jedem Fall eine individuelle Risiko-Nutzen-Einschätzung vor dem Eingriff. Wir setzen auf konsequente Transparenz.

Sie wünschen sich stabile Zahnimplantate und möchten sich über Knochenaufbau in unserer Praxis in München informieren? In unserer modernen Lounge erwarten Privat- und Kassenpatienten eine angenehme Atmosphäre. Sie erreichen uns unter +49 89 23 66 800 oder unter welcome@oralchirurgie-t1.de. Wir freuen uns auf Sie!