Banner
Banner
Oralchirurgie

Oralchirurgie in München: Schwierige Fälle sind unsere Spezialität!

Ihre Zahnärzte Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling arbeiten mit einem Netzwerk aus Zuweisern zusammen, die ihnen besonders schwierige oralchirurgische Fälle überweisen. Sie decken das ganze Fachgebiet ab und arbeiten in ihrer Praxis in München mit Sorgfalt und Fingerspitzengefühl an exzellenten Ergebnissen.

Alle oralchirurgischen Behandlungen in der Übersicht:

Operative Entfernung kranker, abgebrochener oder verlagerter Zähne

Die Kunst der Oralchirurgie beginnt schon im Kleinen mit der operativen Entfernung eines alten, nicht mehr erhaltungswürdigen wurzelbehandelten Zahnes. Diese toten Zähne sind durch ihre Wurzelbehandlung in der Regel sehr spröde geworden und brechen beim Versuch der Entfernung wie Glas.

Um den umliegenden Kieferknochen in Hinsicht auf eine spätere Implantation oder Brückenversorgung nicht zu schädigen, ist es sehr wichtig, den Wurzelrest ohne größeren Knochenverlust zu entfernen. In den meisten Fällen ist dazu eine kleine chirurgische Freilegung des Zahnfleisches erforderlich. Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling achten darauf, möglichst kleine Instrumente zu benutzen, um möglichst schonend arbeiten zu können. So lassen sich Schwellungen und Schmerzen reduzieren.

Warum zu uns?

  • mehrjährige Fachzahnarztausbildung zum Oralchirurgen
  • langjährige Erfahrung als Zahnarzt
  • Tätigkeitsschwerpunkt Oralchirurgie
  • 3D-Röntgen für eine genaue OP-Planung
  • schonende Verfahren für schnelle Schmerzfreiheit
  • individuelle Risiko-Nutzen-Abschätzung
  • möglichst vorhersagbare Ergebnisse

Sie müssen einen oralchirurgischen Eingriff vornehmen lassen? Hier können Sie einen Termin in unserer Praxis in München vereinbaren:



Übrigens sind auch Angstpatienten bei uns willkommen!

Wurzelspitzenresektionen: Wenn wurzelbehandelte Zähne schmerzen

Bei Wurzelspitzenresektionen haben ebenfalls schonende Operationstechniken den Vorrang. Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling geht es darum, die Schmerzen möglichst schnell und risikofrei und zu lindern und eine dauerhafte chronische Infektion zu verhindern.

Meistens sind vor Jahren wurzelbehandelte Zähne das Problem, die plötzlich Schmerzen oder eine Fistelbildung am Zahnfleisch verursachen. Zunächst gilt es abzuwägen, ob eine Wurzelspitzenresektion im jeweiligen Fall überhaupt sinnvoll ist. Das hängt davon ab, ob eine gute Chance besteht, den Zahn zu erhalten. Das ist oft nicht der Fall. Daher werden sie in den überwiegenden Fällen operativ entfernt.  

Oftmals tritt die wahre Schmerzursache während der Zahnentfernung zu Tage: Der Zahn hatte aufgrund seiner Sprödigkeit einen Haarriss oder eine Längsfraktur und wäre auch durch eine Wurzelspitzenresektion auf keinen Fall mehr zu retten gewesen. Die Entfernung dieser Zähne führt oft dazu, dass sich die Patienten insgesamt wohler fühlen. Denn die chronische Infektion ist nun beseitigt.

Kieferorthopädische Zahnfreilegungen: Wenn die bleibenden Zähne nicht kommen wollen

Kieferorthopädische Zahnfreilegungen nehmen Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling meist im Auftrag eines Zuweisers vor. In der Regel sind es junge Patienten, die im Rahmen ihrer Wechselgebissphase Zahndurchbruchsstörungen ihrer bleibenden Zähne haben. Dabei ist ein Zahn verlagert, der durch kieferorthopädische Maßnahmen eingeordnet werden soll.

Anhand dreidimensionaler Röntgenbilder analysieren Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling vor dem chirurgischen Eingriff genau, wie der jeweiligen Zahn gelegen ist. Die Planung richtet sich nach der anatomischen Ausgangssituation. Entsprechende Schnittführungen sorgen dafür, sensible Nervenstrukturen, Nachbarzähne oder Kieferhöhlenstrukturen zu schonen. Das jugendliche Alter dieser Patienten erfordert ein Höchstmaß an Einfühlungsvermögen. Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling können durch ihre Empathie und ihre Erfahrung meist das notwendige Vertrauen aufbauen, um solche chirurgischen Eingriffe unter lokaler Anästhesie durchzuführen. Aber auch eine Sedierung ist möglich, wenn das Kind den Eingriff verschlafen möchte. Mit Hilfe von erfahrenen Anästhesisten werden die Patienten in einen Dämmerschlaf versetzt, sodass der Eingriff ohne Stress und völlig schmerzfrei verläuft.

Zahnfleischtransplantationen für einen stabilen Halt der Implantate

Mukogingivalchirurgie ist gerade heute im Zeitalter der Implantologie topaktuell. Man versteht darunter die anatomische Veränderung von Zahnfleisch, das vor allem an Implantaten den Langzeiterfolg sichern soll. Durch die Transplantation von Zahnfleisch vom Gaumen kann Knochenabbau wesentlich abgeschwächt werden. Sie können wieder unbeschwert lachen und fest zubeißen.

Ceramic Implantat

Lange Zeit wurde die Mukogingivalchirurgie als wichtiges Teilgebiet der Oralchirurgie wenig ernst genommen und kontrovers diskutiert. Heute gibt es exzellente wissenschaftliche Daten aufgrund von Metaanalysen. Sie zeigen, dass unbewegliche und verhornte Zahnfleischstrukturen an Zahnimplantaten den Langzeiterfolg fördern. Denn Knochen baut sich so deutlich weniger ab.

Prof. Dr. Gahlert erlernte die Techniken der Mukogingivalchirurgie frühzeitig und bietet sie als minimalinvasive, wenig belastende Routineeingriffe an. Auch die Lippen- und Zungenbändchenkorrekturen fallen in den Bereich der Mukogingivalchirurgie. Sie sind unter ambulanten Bedingungen wenig belastend durchführbar.

Prof. Dr. Gahlerts und PD Dr. Röhlings Credo: Weniger Schwellungen und Schmerzen dank einer schonenden Behandlung!

Zähne erhalten durch Zahnteilungen

Zahnteilungen werden im Rahmen parodontalchirurgischer Interventionen durchgeführt. Sie helfen, mehrwurzelige Zähne zu erhalten, wenn nur eine Wurzel durch starken Knochenabbau geschädigt ist. Die Entfernung der schadhaften Wurzel vereinfacht die Reinigung. Sie lässt vorher chronische Entzündungen durch Beseitigung der Nische zur Ruhe kommen. So sind Sie endlich wieder schmerzfrei.

Entzündungen der Kieferhöhle lindern

Die Ausheilung einer akut oder chronisch entzündeten Kieferhöhle setzt zunächst eine genaue Diagnostik voraus.  Sie zeigt, ob die Ursache der entzündlichen Veränderung von den Zähnen oder von der Nase kommt.

Sogenannte dentogene Ursache sind:

  • entzündete Zähne mit Bezug zum Kieferhöhlenboden
  • Zysten, die von Zahnwurzeln ausgehen und sich in die Kieferhöhle ausbreiten
  • fehlgeschlagene Knochenaufbauten mit künstlichem oder körpereigenem Knochenmaterial
  • offene Mund-Kieferhöhlenverbindungen nach Entfernung von Backenzähnen und mangelhaften Kieferhöhlenverschluss
  • Fremdköper wie Wurzelfüllmaterialien oder Chemikalien, die durch fehlgeschlagene Wurzelbehandlungen in die Kieferhöhle geraten sind

In diesen Fällen beseitigen Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling die Ursachen der Kieferhöhlenentzündungen. Bei Entzündungen, die von früheren Infektionen der Nase oder Kieferhöhlenoperationen ausgehen, arbeiten sie interdisziplinär mit einem Netzwerk von Hals-Nasen-Ohrenspezialisten zusammen. Sie werden ohne große Terminverzögerung persönlich weitervermittelt, damit Ihre Kieferhöhlenbeschwerden sofort behandelt werden.

Kleinere Tumorchirurgie der Mundhöhle

Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling entfernen gutartige Weichgewebegeschwülste im Rahmen der Vorsorge.

Beispiele sind:

  • Fibrome: gutartige Wucherungen des Bindegewebes
  • pyogene Granulome (Schwangerschaftsepulis: Gewächse, die aus dem Zahnhalteapparat entstehen)
  • Präkanzerosen: mögliche Vorstufe einer Krebserkrankung, erkennbar an weißen Schleimhautveränderungen

Eine Untersuchung aller Gewebeproben ist Standard, um die Diagnose zu sichern. Auch bei fortgeschrittenen Fällen oder unsicherer Diagnose hat sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen Prof. Dr. Dr. Hohlweg-Majert und Prof. Dr. Dr. Pautke  bewährt. Patienten werden bei Verdacht auf bösartige Gewebeveränderungen sofort an die Spezialisten verwiesen und weiterbehandelt.

Unfallbedingte Zahnfrakturen sofort behandeln

Lassen Sie möglichst schnell nach dem Unfall abklären, welche Kieferstrukturen gebrochen sind und welche Zähne erhalten werden können. Als Notfallpatienten erhalten Sie bei uns besonders schnell einen Termin. Falls eine Wurzelbehandlung notwendig sein sollte, überweisen Sie Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling an einen spezialisierten Zahnarzt. Schienungen werden im hauseigenen Labor sofort angefertigt.

1,0 Bewertung jameda
Quelle: jameda

Sie interessieren sich für Oralchirurgie und möchten sich beraten lassen? Gerne können Sie einen Termin in unserer Praxis in München unter +49 89/23 66 800 vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie!