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Parodontalchirurgie
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Parodontalchirurgie in München: Exzellenz für schwierige Fälle

Ihre Zahnfleischtaschen wurden bereits gereinigt, aber die Zähne sind immer noch entzündet? Auch eine hartnäckige Form der Parodontitis ist mit den richtigen Mitteln und viel Sorgfalt gut behandelbar. Eine parodontalchirurgische Intervention ist der nächste Therapieschritt, um die Entzündung endlich einzudämmen und Zahnverlust zu verhindern.

Parodontalchirurgie in München: Was Sie in unserer Praxis erwartet

  • Prof. Dr. Gahlert ist Facharzt für Parodontologie mit mehr als 35 Jahren Erfahrung
  • PD Dr. Röhling behandelt Parodontitispatienten seit mehr als 10 Jahren
  • Fokus auf schwere Formen der Parodontitis
  • Schmelzmatrixproteine für eine bessere Regeneration der Zahnhaltefasern, dadurch wieder festere Zähne
  • individuelle Risiko-Nutzen-Abwägung mit Angabe von Erfolgswahrscheinlichkeiten
  • schnelle Terminvergabe

Bei Ihnen ist der Aufbau von Zahnfleischtaschen erforderlich? Hier können Sie einen Termin in unserer Praxis in München vereinbaren:



Die Parodontitistherapie gehört zu Prof. Dr. Gahlerts liebgewonnenen Spezialgebieten. Während seiner Ausbildung an der Spezialabteilung für Parodontologie der Universitätszahnklinik Freiburg lernte er die Grundlagen der chirurgischen Parodontalbehandlung von Prof. Dr. Krekeler. Er war einer der damals wichtigsten Protagonisten dieser Fachrichtung.

Lappenoperation: Orientierung. Vertrauen. Sicherheit.

Mit kleinen Schnitten und viel Fingerspitzengefühl wird das Zahnfleisch zurückgeklappt, so dass eine Reinigung und Glättung der Wurzeloberflächen unter Sicht möglich sind. Polierdiamanten sorgen für eine mikroskopisch feine Säuberung. Sind Lücken im Knochen entstanden, werden sie mit körpereigenem oder künstlichem Knochenersatzmaterial aufgefüllt. Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling setzen auch sogenannte Schmelzmatrixproteine ein. Sie regen die Regeneration an und stellen einen Teil des verloren gegangenen Zahnhalteapparates wieder her. Obwohl es sich um ein sehr effektives Verfahren handelt, ist es leider noch kein Standard in der Parodontitistherapie.

Die Zähne werden schließlich unter einem schützenden Parodontalverband gepackt, der nach ein paar Tagen von selbst herausfällt oder nach einer Woche beim Entfernen der Fäden heruntergenommen wird.


Die Zahnfleisch-OP in der Übersicht:

Narkose
  • örtliche Betäubung für eine schmerzfreie Behandlung
  • auf Wunsch in Kombination mit einer Sedierung (einem starken Schlafmittel), damit Sie nichts vom Eingriff mitbekommen (Anwesenheit eines Anästhesisten)
OP-Dauermax. 1 Stunde, abhängig vom Schweregrad der Parodontitis
Verhalten nach der OP
  • Essen und Trinken erst nach Abklingen der Betäubung
  • evtl. Kühlung der betroffenen Wange
  • gute Mundhygiene durch desinfizierende Spülungen (Handzahnbürste erst nach Entfernen der Fäden verwenden)
  • kein Sport, keine Sauna und kein schweres Heben in den ersten 2 Tagen nach dem Eingriff
  • Verzicht auf Zigaretten und Alkohol in den ersten 2 Tagen
Schmerzen nach der OP
  • leichte Schmerzen nach Abklingen der Betäubung für ca. 2 Tage (individuell abhängig)
  • gut zu behandeln mit Schmerzmitteln
Kostenübernahme der Krankenkasseprivate Kasse zahlt komplett, gesetzliche evtl. teilweise
Risiken
  • selten bei erfahrenen Chirurgen
  • selten Wundheilungsstörungen und Nachblutungen, häufiger empfindliche Zahnhälse

Vorhersagbare Ergebnisse

Im Beratungsgespräch erfahren Sie, wie hoch die Erfolgschancen in Ihrem individuellen Fall sind. Der Erfolg hängt übrigens auch von Ihrem Mitwirken ab. Deshalb klären wir Sie eine Woche nach dem Eingriff über die individuell optimale Putztechnik auf. Es geht darum, eine Plaquebildung an der frisch versorgten Zahngruppe zu vermeiden und das nach einer Woche frisch regeneriertes Zahnfleisch zu massieren. Zahnzwischenraumbürsten können Sie für die Interdentalräume nutzen. Sie helfen, Bakterienbeläge dort wegzuputzen, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Wir klären Sie genau über die Putztechnik auf.

Nach einem Zeitraum von 3 bis 4 Wochen registrieren Sie ein straff anliegendes, nicht blutendes Zahnfleisch, das sich auch beim Putzen gut anfühlt. Vorher bewegliche Zähne haben sich erneut gefestigt. Der Generaleffekt der individuellen parodontalchirurgischen Sanierung ist ein lang nicht mehr gekanntes Gesundheitsgefühl im Mund. Es stellt die verloren geglaubte Lebensqualität und Vitalität wieder her.

Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling bemühen sich, jeden Zahn zu erhalten. Eine Extraktion kommt nur bei therapieresistenten Zähnen infrage. Denn es gilt: Jeder Zahn zählt.  

Ästhetische Parodontalchirurgie: Sie möchten keine freiliegenden Zahnhälse mehr?

Wir nehmen Ihren Wunsch nach einem ästhetischen Erscheinungsbild ernst. Deshalb führen Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling auch Zahnfleischkorrekturen durch. Bei Zahnfleischrückgang ermöglichen Schleimhaut- oder Bindegewebstransplantate eine Wiederherstellung der natürlichen Lachlinie. Das bedeutet: Sie bekommen Ihr altes Lächeln zurück.

Die OP bei Zahnfleischrückgang hat auch gesundheitliche Vorteile, da freiliegende Zahnhälse kariesanfällig sind. Gerne beraten Sie Prof. Dr. Gahlert und PD Dr. Röhling, welche Veränderungen bei Ihnen möglich sind und wie hoch das Risiko bei Ihnen ist.

1,0 jameda Bewertung zur Parodontitis
Quelle: jameda

Sie interessieren sich für Parodontalchirurgie und möchten sich beraten lassen? Gerne können Sie einen Termin in unserer Praxis in München unter +49 89 23 66 800 vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie! Übrigens sind auch Angstpatienten bei uns willkommen.