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Schnarchen
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Schnarcherschiene: So läuft die Behandlung in unserer Praxis in München ab

Schnarchen sorgt nicht nur für Müdigkeit am Tag, sondern kann auch mit Atemaussetzern verbunden und damit gefährlich sein. Gerne erklären wir Ihnen, wie wir Schnarcherschienen in unserer Praxis in München anwenden, um das Schnarchen zu stoppen.

Warum zu unserer Praxis in München?

  • Erfahrung: Prof. Dr. Gahlert ist seit 35 Jahren zahnärztlich tätig, PD Dr. Röhling seit 10 Jahren.
  • Individualität: Wir interessieren uns für Sie als ganzen Menschen, um das Gesamtbild Ihrer Problematik vor Augen zu haben und die individuell passende Therapie zu finden.
  • Interdisziplinäre Behandlung: Bei Bedarf arbeiten wir mit anderen Fachärzten zusammen, um Ihren Bruxismus zu behandeln.
  • Eigenes Dentallabor: Dank unserem angeschlossenen Labor ist eine schnelle Herstellung der Knirscherschiene nach deutschen Qualitätsstandards möglich.
  • Flexibilität: Wir bieten Ihnen Sprechstunden am Abend und auf Wunsch auch am Samstag.
  • Erfahrung: Prof. Dr. Gahlert ist seit 35 Jahren als Zahnarzt tätig, PD Dr. Röhling seit 10 Jahren.
  • Individualität: Wir interessieren uns für Sie als ganzen Menschen, um das Gesamtbild Ihrer Problematik vor Augen zu haben und die individuell passende Therapie zu finden.
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Bei der Abklärung des Schnarchens arbeiten wir mit spezialisierten HNO- oder Lungenärzten zusammen.
  • Premiumprodukte: Wir greifen nur auf hochwertige Schienen namhafter Hersteller zurück.
  • Flexibilität: Wir bieten Ihnen Sprechstunden am Abend und auf Wunsch auch am Samstag.

Sie möchten mit dem Schnarchen aufhören und wieder gut schlafen? Gerne können Sie einen Termin vereinbaren.



So funktioniert die Therapie mit der Schnarcherschiene

Das lästige Schnarchgeräusch entsteht im Rachenraum. Wegen der Zungenposition sind die oberen Atemwege nicht vollständig durchlässig, der Luftstrom wird verwirbelt und dadurch beschleunigt. Diese Luftbewegung lässt das weiche Gewebe an der Engstelle im Rachen vibrieren und erzeugt so das Schnarchgeräusch. Was hilft nun gegen Schnarchen?

Zunächst diagnostizieren wir die körperlichen Ursachen Ihres Schnarchens. Außerdem ist es uns wichtig, dass Begleiterkrankungen festgestellt werden. Deshalb arbeiten wir eng mit spezialisierten Fachärzten der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und der Lungenheilkunde zusammen. Sie begleiten Ihre Schnarchtherapie und kontrollieren den Erfolg der Behandlung.

Eine Anti-Schnarchschiene ist ein gutes Mittel bei nicht krankheitsbedingtem Schnarchen. Eine leicht- und mittelgradige Schlafapnoe können wir ebenfalls auf diese Weise behandeln. Die Schiene strafft im Schlaf erschlaffende Muskulatur der Zunge und des Unterkiefers, indem sie den Unterkiefer etwas nach vorn verlagert. Die Folge: Die Zunge rutscht nicht mehr in den Rachenraum und verengt die oberen Atemwege nicht mehr.

Eine Protrusionsschiene sorgt für einen erholsamen Schlaf. Sie besteht aus weichem tragefreundlichem Kunststoff und zwei Teilen, die mit einer Schraube verbunden sind. Beide Teile bedecken Ihren Ober- und Unterkiefer und lassen sich individuell positionieren. Sie können Ihren Unterkiefer weiterhin seitlich bewegen.

Wir nehmen mehrere Abdrücke Ihrer Kiefer und vermessen Ihren Rachenraum, damit die Schiene gut sitzt. Anschließend fertigt ein Labor die Schiene für Sie an und Sie können zur Anprobe kommen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Schiene einsetzen und einstellen können, damit sie gut sitzt.

Die Behandlung im Überblick:

  • Behandlungsdauer: meist langfristig
  • Tragegefühl: nach einer Eingewöhnungszeit oft unproblematisch
  • mögliche Begleiterscheinungen: anfangs vermehrter Speichelfluss, der aber nach kurzer Zeit nachlässt
  • Mundtrockenheit: Schmerzen am Zahnfleisch und am Kiefer
  • Kontrolle: alle sechs Monate, um unerwünschte Zahnbewegungen zu vermeiden
  • Erfolgsquoten: 50 – 100 %
  • Kostenübernahme der Krankenkassen: nein

Schlafapnoe: Gefährliche Atemaussetzer müssen dringen behandelt werden!

Das nicht krankheitsbedingte Schnarchen ist vom Schlafapnoe-Syndrom zu unterscheiden. Ob Sie daran leiden, findet ein spezialisierter Schlafmediziner heraus.

Wenn Sie an einer Schlafapnoe erkrankt sind, leiden Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit darunter. Wiederholte Atemstillstände stören Ihren Schlaf, so dass Ihr Blutdruck steigt und Ihr Körper sich nicht erholen kann. Müdigkeit, Lustlosigkeit und depressive Verstimmungen sind häufig die Folge. Die verminderte Sauerstoffzufuhr hat außerdem negative Auswirkungen auf Ihr Gehirn und Ihr Herz-Kreislauf-System: Das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko steigt mit dem Schweregrad der Schlafapnoe. Deshalb muss eine Schlafapnoe unbedingt behandelt werden. Gerne können Sie sich in unserer Praxis behandeln lassen. Unter +49 89 23 66 800 oder unter welcome@oralchirurgie-t1.de können Sie einen Termin vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie!